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Die Bootshalle wird auch als Werkstatt genutzt, daher liegen oft „Späne“ auf dem Boden.
Auch das Boot wird hier gewartet.

Der Bootsplatz

Tilia auf ihrem Transportwagen.
Foto: Ib Stolberg-Rohr

Tilia wird immer auf dem Transportfahrzeug mit der Steuerbordseite zu einer erhöhten Plattform positioniert, um den Besuchern einen vollständigen Blick nach unten in das Boot zu ermöglichen.

Ausstellung

Fototafeln und das Bugstück.
Foto: Ib Stolberg-Rohr

Die Poster an der Stirnwand zeigen die verschiedenen Phasen der Entstehung und Erprobung des Bootes.
Das Bild am Ende des Heckhorns stammt aus einer Ausstellung des dänischen Nationalmuseums über das Originalboot von Hjortspring.

Das „halbe“ Boot an der Vorderseite ist eine Übungsversion eines Bugteils in Originalgröße. Es wurde zusammen mit einem Mittelstück für Ausstellungen in Dänemark, Schweden und Deutschland verwendet.

Der Arm mit dem Ruder ist eine Illustration einer von G. Rosenberg [S. 88] aufgestellten Hypothese über die mögliche Verwendung der vier Klampen am Bug des Bootes.
Die dunkle Markierung auf dem Ruderblatt ist eine Illustration des Stücks eines Ruderblatts, das im vorderen Teil des Bootes gefunden wurde. Auch auf der anderen Seite des Ruders befindet sich unten eine Markierung, die dem im hinteren Teil des Bootes gefundenen Teil entspricht [S. 86 - 89].

Laufendes Projekt

Loki. Es sollte ein gestreckter Einbaum nach dem Vorbild des schwedischen Björkebåd sein.
Foto: Ib Stolberg-Rohr

Ein laufendes Projekt: Ein Boot zu bauen, das leichter zu handhaben ist als Tilia.
Es handelt sich um ein gestrecktes Blockboot, das dem Björke-Boot aus der Zeit um 400 nach Christus nachempfunden ist. Es wurde in Schweden gefunden.
Es wird Loki genannt, weil es so schwierig war!
So schwierig, dass es nie ein Boot werden wird. Es wird ein zukünftiges Leben als Gartenbank haben! Unsere Fehler bei diesem Projekt werden also noch sichtbar sein.

Das Projekt zeigt auch, wie wichtig es ist, unserer eigenen Prioritätenordnung zu folgen, von der hier abgewichen wurde, seufz!

Die blaue Wand im Hintergrund des Bildes wird eingerichtet, um die Werkzeuge und Hilfsmittel zu zeigen, die beim Bau von Tilia verwendet wurden.

Das andere Ende der Werkstatt.
Foto: Ib Stolberg-Rohr

Am anderen Ende der Werkstatt haben wir ein (wikingerzeitliches) Zelt aufgebaut, in dem wir ein (schwedisches) Modell eines mit Fellen bespannten Felsenschnitzbootes zeigen. Es zeigt, warum diese Art von Booten Hörner haben muss. Sie können sich die Erklärung bei Ihrem nächsten Besuch bei uns abholen.

Entlang der Wände gibt es verschiedene Arbeitsplätze, darunter einen, an dem die Gäste unter fachkundiger Anleitung unser „Hirschsprung-Eisen“ ausprobieren können, ein Werkzeug aus der Zeit um das Jahr 1, sie sind sehr scharf.

Quellen

Sprache

Der Text in diesem Artikel wurde mit dem kostenlosen Übersetzungsprogramm DeepL vom Dänischen ins Deutsche übersetzt.